Stromanbieterwechsel
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Einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens Simon – Kucher & Partners nach wollen 40% der Stromkunden ihren Stromanbieter in den kommenden zwölf Monaten wechseln. Die wachsende Bereitschaft zum Stromanbieterwechsel liegt sicherlich in den immer weiter steigenden Strompreisen begründet. Der Studie nach wechseln jeden Monat mehr als 100.000 Haushalte ihren bisherigen Stromversorger. Entscheidendes Wechselkriterium ist der Umfrage nach der Strompreis.
Vor allem die etablierten regionalen Stromanbieter haben hier das Nachsehen. Diese hatten in der Vergangenheit ihre Strompreise um bis zu 20% angehoben. Bei den Stromkunden kommt es nicht mehr so stark auf die persönliche Betreuung und Beratung an, nein das entscheidende Kriterium ist der Strompreis. Und hier haben gerade neue Anbieter Chancen.
Ökostrom ist entgegen der geläufigen Meinung kein wirkliches Kriterium für den Stromanbieterwechsel. Hier sehen nur 4% der Beragten einen Wechselgrund. Dagegen lehnen mehr als die Hälfte der Befragten einen höhren Strompreis für Ökostrom ab.
Eins steht aber auch fest. Desto höher die Wechselbereitschaft der Stromkunden ist, desto mehr Wettbewerb wird es im Strommarkt geben. Die etablierten Stromkonzerne müssen sich etwas einfallen lassen um ihre Kunden zu halten. Das beste Mittel ist wohl den dauerhaft Strompreis niedrig zu halten.
Mit einem Stromanbieterwechsel lassen sich der Umfrage nach die Stromkosten für einen Durchschnittshaushalt um bis zu 27% senken. Wenn auch Sie zu den 40% der Wechselwilligen gehöhren probieren Sie doch einmal ganz unverbindlich und kostenlos unseren Strompreisrechner aus.
Die Umfrage zum download (pdf).
Webtipp: Für weitere Informationen zum Thema Stromvergleich besuchen Sie bitte auch unseren Partner www.stromvergleich.ws.
Written by admin on August 25th, 2008 with 1 comment.
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Im Moment brodelt es mal wieder in Deutschland. Grund ist die Annahme die großen Stromkonzerne wollen den Atomkonsens und damit den Ausstieg aus der Atomenergie aufkündigen. Mittlerweile haben sich Manager deutscher Stromkonzerne für längere Laufzeiten der Atomkraftwerke ausgesprochen. “Genug ist genug” sagt nun der Deutsche Naturschutzring e.V. In einem “Zusammenschluss von Organisationen und Initiativen … von denen einige den Atomkonsens in den vergangenen Jahren als Etikettenschwindel kritisiert und andere ihn als alternativlos befürwortet haben” werden nun alle Bürger aufgerufen den Atomausstieg selber zu machen. Wie das geht? Ganz einfach. Man wechselt den Stromanbieter. Mit unserem Strompreisrechner geht das einfach und unkompliziert. Sie können sich z.B. einen Stromanbieter suchen der auch Ökostrom anbietet. Die Stromkonzerne weisen heutzutage auch aus wie sich ihr Strom zusammensetzt. Da aber Ökostrom teuerer als Atomstrom ist wird der Anbieterwechsel nicht für alle Menschen in diesem Land so einfach möglich sein. Die Energiepreise steigen und werden sich wahrscheinlich in den nächsten Jahren noch weiter erhöhen. Wer jetzt schon auf jeden Cent achten muss hat gar kleine Wahl. Der muss auch wenn er für den Atomausstieg ist den billigeren Atomstrom nutzen. Trotzdem raten wir allen mal einen kostenlosen Stromvergleich durchzuführen, denn nur durch einen Wechsel des Stromanbieters, dazu rät mittlerweile auch der Bundesverbraucherschutzminister, kann man endlich mehr Wettbewerb in den Strommarkt bringen und damit die Kostenexplosion der Strompreise eindämmen.
Written by admin on Juli 14th, 2008 with 1 comment.
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Die Wechselbereitschaft bei den Stromkunden nimmt zu. Im ersten Halbjahr 2008 wechselten 11 Prozent der Stromkunden ihren Stromanbieter oder Stromtarif. Hat die Aufforderung von Verbraucherschutzminister Seehofer Wirkung gezeigt oder sind die hohen Strompreise schuld? Die Stromwirtschaft reagiert nun auf die erhöhte Wechselbereitschaft.
Written by admin on Juli 13th, 2008 with no comments.
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Angesichts der hohen Strompreise hat Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer die Verbraucher aufgefordert ihre Stromanbieter zu wechslen. In einem Interview mit dem Magazin Fokus sagte Seehofer:
Der Verbraucher erzielt Wirkung, wenn viele Menschen handeln. Wir Verbraucher müssen aktiv werden, beim Wechseln wie beim Energiesparen.
Da der Wettbewerb auf den Energiemärkten nicht ausreiche müssen Verbraucher den Stromanbieterwechsel als Mittel für mehr Wettbewerb aktiv nutzen. Am einfachsten geht dies mit einem kostenlosen Strompreisvergleich. Wer seine alte Jahresstromabrechnung zur Hand nimmt weiß in etwa wieviel Strom er pro Jahr verbraucht. Mit diesen Informationen lässt sich mit dem Strompreisrechner ganz leicht ein individueller günstiger Stromtarif finden.
>> hier gehts zum kostenlosen Strompreisrechner
Written by admin on Juni 18th, 2008 with 7 comments.
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Immer wieder gibt es Berichte über Probleme beim Stromanbieterwechsel. Wer den Stromanbieter wechselt braucht zwar keine Angst haben das der Strom ganz weg bleibt aber nichts desto trotz ist es sehr ärgerlich wenn der Billigstrom mitunter monatelang auf sich warten lässt. So geschehen letztes Jahr bei einigen Billigstromanbietern. Den betroffenen Kunden wurden wenige Tage nach Vertragsabschluss die Jahresstromkosten von ihrem Konto abgebucht, doch der Billigstrom lies auf sich warten und der “voraussichtliche Liefertermin” verstrich. Das ärgerliche für die Kunden war zu diesem Zeitpunkt das Ihnen zwar Strom geliefert wurde, doch sie wussten nicht von wem und zu welchen Konditionen. Anrufe bei ihrem neuen Billigstrom-Anbieter verliefen ergebnislos und oftmals erfuhren die Kunden von ihrem alten Stromanbieter das der neue noch nicht einmal den alten Vertrag gekündigt hatte. Auch die Aufforderung an den neuen Billigstrom-Anbieter endlich einen konkreten Liefertermin für den Billigstrom festzulegen waren ergebnislos. Viele fragten sich ob der alte Stromanbieter den Stromwechsel absichtlich blockierte. Vielleicht war aber auch der neue Billigstrom-Anbieter einfach nur überlastet.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. rät den betroffenen Kunden die solch einen Anbieterwechsel durchgemacht haben wie sie beim Ausstieg aus dem Stromvertrag vorgehen sollen.
Bevor man aus dem Stromvertrag aussteigen kann muss dem Billigstrom-Anbieter eine angemessene Frist von etwa sechs Wochen gesetzt werden, verbunden mit der Androhung bei Nichtlieferung des Billigstroms aus dem Vertrag auszusteigen. Erst nachdem diese Frist verstrichen ist und noch immer kein Billigstrom geliefert wird kann man vom Vertrag zurücktreten und die schon gezahlten Forderungen zurück verlangen. Der Schriftverkehr mit dem Billigstrom-Anbieter sollte am besten per Einschreiben mit Rückantwort erfolgen.
Written by admin on Mai 26th, 2008 with no comments.
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