Ökostrom
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Das erste energieeffiziente Burger King Restaurant weltweit steht im beschaulichen wie badischen Waghäusel bei Bruchsal. Zahlreiche Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz sollen nicht nur die Stromkosten senken, Photovoltaikanlagen und ein Windrad sollen auch gleich teilweise den Stromverbrauch mit Ökostrom decken.
„Geschmack ist King,“ heißt es häufiger bei der königlichen Buletten-Bräterei. Doch wenn der Plan aufgeht, gilt der Adelstitel nicht nur für den Gaumen, sondern auch für die Umwelt: Umwelt ist King. (weiterlesen…)
Written by admin on Juni 11th, 2010 with 2 comments.
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Im Jahr 2007 ist der Absatz von Ökostrom gegenüber dem Vorjahr erheblich gewachsen und für 2008 sieht es noch besser aus. Dies ist das Ergebnis einer Berechnung auf Grundlage einer Markterhebung der Fachzeitschrift “Energie & Management” durch den Verein EnergieVision.
2007 betrug der Absatz von Ökostrom noch 2,8 Milliarden Kilowattstunden, 2008 wird er sich wohl mehr als verdoppeln, auf voraussichtlich 6,1 Milliarden Kilowattstunden. mehr Informationen gibts hier.
Written by admin on November 12th, 2008 with no comments.
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Ab 1. Oktober bezieht der Bundestag Ökostrom vom Stromanbieter Lichtblick. Der Stromanbieter erhielt den Zuschlag nach einer öffentlichen Ausschreibung und versorgt nun elf Standorte, darunter auch den Reichstag. Durch die Umstellung auf Ökostrom erwartet man, das man bis Ende 2009 8.000 Tonnen CO2 einsparen kann. Eine weitere Anforderung in der Ausschreibung an den neuen Stromanbieter bestand darin über die gesamte Laufzeit der Stromversorgung nur Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu liefern. Dabei stand Lichtblick vor kurzem noch diesbezüglich in der Kritik.
Written by admin on Oktober 2nd, 2008 with no comments.
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kuriose Sachen gibts. Nun gibts auch schon Ökostrom Wechselpartys. Was das sein soll? unter dem Begriff verbrigt sich eine Veranstaltung bei der Stromkunden die Vorteile von Ökostrom durch kompentent Fachleute erklärt bekommen und bei der man dann natürlich gleich den Stromanbieter wechseln kann. Toller Begriff für so ein banale Veranstaltung. Doch wenn man genau hinsieht täuscht die “Leichtigkeit einer solchen Veranstaltung” schnell darüber hinweg “dass man etwas aufgeschwatzt” bekommt. Einfacher, schneller aber auch ernster geht der Stromanbieterwechsel mit dem Strompreisrechner.
[via: steckdose.de]
Written by admin on Juli 13th, 2008 with no comments.
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Gestern verabschiedete der CDU Parteivorstand ein Umwelt-Grundsatzpapier. Damit spricht sich die CDU für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken aus. Defakto möchte man damit den Ausstieg aus der Atomenergie, wenn vielleicht nicht gänzlich verhindern, dann zumindest aber hinauszögern. Die Energieversorger sollen im Gegenzug dazu verpflichtet werden, die Gewinne die aus den längeren Laufzeiten der Atommeiler erwachsen dazu zu nutzen die Strompreise zu senken und die Forschung nach erneuerbaren Energien zu unterstützen. Generalsekrätär Pofalla sagte in diesem Zusammenhang:
Kernkraft ist für die CDU Ökoenergie
Darüber lässt sich sicherlich streiten, werden viele bestimmt meinen, wie ich auch. Ökostrom ist doch auch Ökoenergie oder nicht? In der wikipedia heisst es nun aber:
Mit dem Begriff Ökostrom wird elektrische Energie bezeichnet, die auf ökologisch vertretbare Weise aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung insbesondere zu Kernkraft, Kohle und Öl, aber auch zu Mammutprojekten im Bereich der Wasserkraft wie dem Drei-Schluchten-Staudamm in China.
Wenn also Ökostrom nicht aus Atomkraftwerken stammen darf, ist Ökostrom auch keine Ökoenergie! Nehmen wir aber mal an man könnte Ökoenergie auch aus nicht “erneuerbaren Energiequellen” gewinnen, dann gibt es immer noch das Problem das Ökoenergie “auf ökologisch vertretbare Weise” erzeugt werden muss. Atomkraftwerke weisen diese Eigenschaft wahrlich nicht auf, obwohl Befürworter ja immer wieder argumentieren wie sauber Atomstrom sei.
Written by admin on Juni 24th, 2008 with comments disabled.
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Warum ist eigentlich Ökostrom so billig? Dieser Frage geht Heinz Eng in einem interssanten Artikel auf den Grund. Er vergleicht dabei mehrer Ökostrom-Anbieter und untersucht woher diese Stromanbieter ihren Ökostrom beziehen. Er stellt dabei ein paar ganz interssante Betrachtungen an. sehr lesenswert!
Written by admin on Juni 17th, 2008 with no comments.
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Wie die FTD berichtet soll der Ökostrom-Anbieter “Lichtblick” seinen Kunden grünen Strom verkauft haben der in Wirklichkeit gar kein Ökostrom war. Demnach soll “Lichtblick” seinen Kunden auch Kohle- und Atomstrom geliefert haben, den der Stromversorger an der Leipziger Strombörse European Energy Exchange eingekauft hat. Der Stromversorger wirbt damit seinen Kunden “100% ÖKO-STROM” anzubieten. Weiterhin heisst es auf der Webseite des Stromanbieters:
Seit 2003 wird unser Strom vollständig aus regenerativen Energiequellen wie Wasser, Biomasse, Sonnenenergie oder Windkraft erzeugt.
So grün ist also Ökostrom. Und “Lichtblick” ist wahrscheinlich nicht der einzige Ökostrom-Anbieter der seinen Kunden auch Atom- und Kohlestrom verkauft. In einer Stellungnahme von “Lichtblick” heisst es:
Die von der FTD aufgegriffene Thematik betrifft nicht den planbaren Stromeinkauf, der den prognostizierten Bedarf der Stromkunden vollständig deckt. Vielmehr geht es hier nur um die Mengen, die zur Kompensation von kurzfristig auftretenden Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Verbrauch der Kunden erforderlich sind. Es handelt sich dabei um zwangsläufig auftretende Mengen, die weniger als ein Prozent der Gesamtmenge ausmachen. Diese sogenannte Regelenergie kann nicht “grün” beschafft werden. Jeder Ökostromanbieter kann diese Abweichungen nur über den Regelenergiemarkt oder den Spotmarkt der Strombörse kompensieren. Alternativen gibt es nicht, weil es weder einen Regelenergie- oder Spotmarkt für Ökostrom noch regenerativ erzeugte Ausgleichs- und Regelenergie gibt.
Diese Aussage könnte ein herber Imageverlust für die Öko-Strom-Anbieter bedeuten, da augenscheinlich alle Ökostromanbieter Strom nachkaufen müssen um Engpässe bei der Stromversorgung auszugleichen.
Der eigentliche Skandal ist aber nicht das Ökostromanbieter Strom an der Strombörse einkaufen müssen, sondern das die Kunden nicht zu hundert Prozent darüber aufgeklärt werden woher der bezogene Strom stammt. Nach Angaben der FTD hat “Lichtblick” bisher immer bestritten Strom an der Strombörse eingekauft zu haben. Gerade beim grünen Strom erwarten die Kunden, die sich mit ihrer Entscheidung für Ökostrom aktiv für den Klimaschutz einsetzen, aber Transparenz darüber wie grün der Strom wirklich ist den sie beziehen, zahlt man doch gern dafür auch ein paar Cent mehr für die Kilowattstunde.
Written by admin on Juni 12th, 2008 with 3 comments.
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