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verfehlte Solarstrom-Förderung – Stromkunden zahlen die Zeche

In einem Beitrag von stromauskunft.de bin ich auf den Beitrag von plusminus aufmerksam geworden, in dem es darum geht das die Förderpolitik der Bundesregierung für Solaranlagen verfehlt ist. Zuerst einmal denkt man das die Förderung von erneuerbaren Energien ja nur positiv sein kann. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich die Förderpolitik als verfehlt.

In Deutschland kann jeder Hausbesitzer sich die Installation einer Solaranlage fördern lassen. Außerdem gibt es eine Abnahmegarantie über 20 Jahre für den erzeugten Solarstrom zu einem Preis von ca. 47 Cent pro Kilowatt-Stunde. Aus genau diesem Grund sind wohl in Deutschland fast die Hälfte aller weltweit produzierten Solarmodule installiert. Firmen wie z.B. thermoglobe installieren viele Solaranlagen jährlich auf deutschen Dächern. Doch woher stammen diese? Zumeist werden sie im Ausland produziert, allen voran in China. Und dorthin fließen dann natürlich auch die Kosten für eine Solaranlage. Das ist ja auch ganz natürlich. Doch ohne die Förderung von Solaranlagen würden in Deutschland wesentlich weniger Solarmodule verbaut werden.

Ich fasse also noch einmal zusammen. Die Bundesregierung fördert Solarstrom indem sie die Installation der Solarstromanlagen fördert und dem Stromerzeuger eine Abnahmegarantie zu einem sehr guten Preis garantiert. Und an wem bleiben die Kosten hängen? Am Stromkunden. Denn die Kosten für den teuren Solarstrom zahlt nicht der Staat, sondern sie werden auf alle Stromkunden umgelegt. Die bis 2007 in Deutschland installierten Solarmodule belasten die Stromkunden die nächsten 20 Jahre mit 26,5 Milliarden Euro. Und bis 2011 werden es plusminus nach 62 Milliarden Euro sein. Gerade erst wurde im EEWärmeG beschlossen das erneuerbare Energien für Neubauten ab 2009 zur Pflicht werden. Das bedeutet zwangsläufig das noch mehr Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert werden. Der Teufelskreis dreht sich immer weiter. Und noch etwas ist an der Förderpolitik verfehlt. Das Solaranlagen die CO2-Emission verringern ist unbetritten. Wenn jedoch die Stromkonzerne ihre Emisssionsrechte weiter veräußern können werden die hier eingesparten CO2-Emissionen eben im Ausland erzeugt. Die Solaranlagen sparen also nur rein oberflächlich gesehen die CO2-Emission ein, vielmehr verlagern sie nur die CO2-Emission ins Ausland.

Written by admin on Juni 25th, 2008 with comments disabled.
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SPD fordert niedrigere Grundtarife von den Energieversorgern

Heute wird sich eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von SPD-Fraktionschef Peter Struck bilden die ein Gesamtkonzept für Energiesicherheit und Energiewirtschaftlichkeit entwickeln soll. In erster Linie geht es darum, in Zeiten immer weiter steigender Energiepreise dem Verbraucher unter die Arme zu greifen. Dazu gehört auch die Forderung einen flächendeckenden und dauerhaften Sozialtarif einzuführen, wie ihn Umweltminister Sigmar Gabriel in einem Interview mit der BAMS gefordert hatte. Bis dato bieten bisher nur einige Stromversorger Sozialtarife bei der Grundversorgung an. Seit 2000 sind die Strompreise um 46 Prozent gestiegen. Das führt unweigerlich irgendwann zu einer Energiearmut bei den unteren sozialen Schichten. Gegenwind für den Vorschlag für einen Sozialtarif bei der Stromgrundversorgung kommt von den Städten und Kommunen. Die befürchten das hier ein neues bürokratisches Monster geschaffen wird.

Written by admin on Juni 23rd, 2008 with comments disabled.
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Strompreisänderungen bei knapp 40 Stromanbietern

Wenn die Strompreise sich ändern denken die meisten an Preissteigerungen. Und so ist es auch zum großteil auch diesmal. Verivox, das Verbraucherportal für Strom und Gas hat die aktuellen Strompreisänderungen untersucht. Zum Juni und Juli ändern ca. 40 Stromanbieter ihre Strompreise. Die meisten erhöhen ihre Stromtarife um durchschnittlich 4 Prozent. Den stärksten Anstieg nehmen die Stadtwerke St. Ingbert vor. Dort kostet die Grundversorgung nun 13 Prozent mehr. Auch die Stadtwerke Hollfeld (10 Prozent), die Stadtwerke Passau (8,3 Prozent) und die Gemeindewerke Steinhagen GmbH (8,2 Prozent) erhöhen ihre Strompreise überdurchschnittlich.

Doch es gibt auch positive Nachrichten bei den akteullen Strompreisen. So bietet die rhenag Rheinische Energie AG ab sofort einen neuen Online-Tarif an, der um 5,5 Prozent billiger als das derzeit günstigste lokale Angebot ist. Einen Wermutstropfen hat das Ganze. So erhöht der Stromversorger die Kosten für die Grundversorgung um 2,8 Prozent.

Doch es gibt auch Stromversorger die die Preise für die Grundversorgung senken. So sinkt der Preis für die Stromgrundversorgung bei den Stromanbietern Mark-E Aktiengesellschaft und den Stadtwerken Lüdenscheid GmbH um 5,2 Prozent.

Die Experten von Verivox raten zum kostenlosen Strompreisvergleich. Der Vergleich ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Zudem kann man mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Für den Strompreisvergleich nimmt man am besten seine letzte Stromabrechnung zu Hilfe, so kann man genau sehen ob sich ein Wechsel zu einem neuen Stromanbieter oder ein Stromtarifwechsel lohnt.

weitere Informationen bei Verivox.de:
Jetzt kostenlos Stromtarife vergleichen und bares Geld sparen (Bester Strompreisvergleich laut Ökotest Ausgabe 03/2008).


Written by admin on Juni 16th, 2008 with 2 comments.
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Stromkunden haben die Wahl

Zukünftig haben Stromverbraucher,also Kunden von Gewerbestrom, als auch private Stromkunden nicht nur die Wahl des Stromanbieters, sondern können auch ein Unternehmen ihrer Wahl für die Messung des Stromverbrauchs, den Stromablesedienst selber beauftragen. Das hat heute der deutsche Bundestag im Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb beschlossen. Die nötigen Regelungen sollen dazu in einer Rechtsverordnung detailiert ausgestaltet werden.

Mit der Liberalisierung des Ablesedienstes für Stromzähler erhofft sich die Regierungskoalition die Einführung neuer innovativer Messeinrichtung für Strom. Diese neuen Stromzähler sollen dem Stromkunden mehr Informationen zum Stromverbrauch zu Verfügung stellen wie z.B. wie hoch ist der aktuelle Stromverbrauch oder welche elektrischen Geräte im Haushalt verbrauchen den meisten Strom. Der Sinn der Aktion ist ganz klar. Die Stromverbraucher sollen dazu animiert werden Strom zu sparen. Was ja grundsätzlich eine gute Sache ist, denn das spart Stromkosten und hilft dem Klimaschutz. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kosten für die neuen Stromzähler nicht auf die Stromkunden umgeschlagen werden.

Der Gesetzesbeschluss ist Bestandteil des Integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung, das im August letzten Jahres in Meseberg verabschiedet wurde. Der Gesetzbeschluss wird nun dem Bundesrat zugeleitet wo es noch einmal diskutiert wird. Die Länder müssen dem Gesetz aber nicht mehr zustimmen.

Written by admin on Juni 6th, 2008 with comments disabled.
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mehr Transparenz im Strommarkt

Gestern wurden die Ergebnisse der Initiative für mehr Transparenz im Strommarkt von Bundesminister für Wirtschaft Michael Glos und seinen für Energiefragen zuständigen Staatssekretär Jochen Homann vorgestellt. Zuvor wurde in einem Spitzengespräch mit der Stromwirtschaft von Glos mehr Transparenz im Strommarkt gefordert:

Die unaufhörlich steigenden Energiepreise belasten Wirtschaft und Verbraucher. Ich möchte hier mehr Transparenz erreichen – im Stromgroßhandel, auf der Stromrechnung und durch Aufklärung über die wichtigsten Zusammenhänge für alle Verbraucherinnen und Verbraucher.

Die Stromwirtschaft sagte ihm ihre Bereitschaft zu bei dieser Frage mitzuziehen. Als Ergebnis der Initiative werden die Stromkonzerne in Zukunft ihre Kraftwerksdaten zentral und einheitlich, alle zusammen auf einer Webseite veröffentlichen. Daran werden nicht nur die großen Stromerzeuger teilnehmen, nein auch die kommunalen Erzeuger und die Industrie. Weiterhin werden die Daten die veröffentlicht werden weiter ausgeweitet. Ein weiteres Ergebnis der Initiative ist die transparente Ausgestaltung der Stromrechnungen. Dafür haben der Branchenverband der Energie- und Wasserwirtschaft und der Verband kommunaler Unternehmen eine Empfehlung für ihre Mitglieder vorbereitet. Die Umstellung auf transparente Stromrechnungen soll 2009 erfolgen.

Written by admin on Juni 4th, 2008 with comments disabled.
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10 Tipps zum Strom sparen

Nicht jeder möchte gleich den Stromanbieter wechseln, auch wenn er dadurch Billigstrom beziehen würde. Doch jeder kann auch bei teurem Strom etwas tun um Strom zu sparen. Der Strom wird dadurch zwar nicht billiger, aber für die Stromrechnung ist dies trotzdem nicht schlecht. Hier also 10 Tipps zum Strom sparen:

1. elektrische Geräte nicht im Standby-Betrieb laufen lassen
2. Licht nicht in jedem Zimmer brennen lassen
3. Energiesparlampen benutzen, diese verbrauchen wesentlich weniger Strom
4. Schreibtisch ans Fenster stellen, so kann auf die Arbeitslampe tagsüber verzichtet werden
5. Kühlschränke nicht auf die kälteste Stufe stellen und immer nur so kurz wie möglich öffnen
6. Spülmaschine, wenn überhaupt nur wirklich voll spülen lassen
7. Waschmaschine nur mit voller Trommel benutzen
8. beim Kochen Wasser vorher mit dem Wasserkocher erhitzen
9. auch wenn es auf den meisten Anleitungen steht, beim Backen auf das Vorheizen des Ofens verzichten
10. Computer runterfahren, statt in den Ruhezustand oder Standby-Modus

Die Liste ist sicher noch nicht abgeschlossen und wenn jeder ein wenig überlegt kommen ihm bestimmt noch so ein paar Überlegungen wie man noch weiter Strom sparen kann. Man sollte sich einfach immer ins Bewustsein rufen, dass Strom teuer ist, und mit ein wenig Übung und Disziplin kann man ganz locker so einige Kilowattstunden im Jahr an Strom sparen. Wer noch weitere Tipps zum Strom sparen hat kann sie gerne in den Kommentaren posten. Einen habe ich noch: Einfach mal die Lampe auslassen und stattdessen eine Kerze anzünden. Das spart nicht nur Strom, sondern ist auch sehr gemütlich.

Written by admin on Juni 2nd, 2008 with 10 comments.
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Willkommen im Billigstrom Blog

Die Strompreise steigen und steigen. Zum Glück gibt es seit der Regulierung des Strommarktes die Möglichkeit den Stromanbieter zu wechseln. Billigstrom muss nicht teuer sein, wenn man die Strompreise miteinander vergleicht. Hier im Billigstrom Blog möchten wie Sie auf die billigsten Stromtarife aufmerksam machen. Der Strommarkt ist in ständiger Bewegung. Seien Sie gut über die neusten Stromtarife informiert und erfahren Sie die neusten News des Strommarktes.

Written by admin on Mai 26th, 2008 with 1 comment.
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