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Strompreisentwicklung in Deutschland 2010 / 2011

strompreiseObwohl die Stromproduzenten seit Jahren steigende Gewinne einfahren, die zum Teil im Milliardenbereich liegen, werden diese Gewinne jedoch nicht mit Strompreissenkungen an den Kunden weitergegeben. Begründet wird dies oft mit den hohen Kosten und den steigenden Steuern. Wird kritisch nachgefragt, dann erklären die Konzerne, dass die Netzgebühren gestiegen sind, die Mehrwertsteuer und dass das EEG (erneuerbare Energien Gesetz) die Konzerne Unsummen kosten und dass sie keine Wahl haben, als die Strompreise zu erhöhen. Obwohl nachgewiesen ist, dass die Strompreisbildung nicht verhältnismäßig ist und sogar von den Konzernen künstlich beeinflusst wird, ändert sich nichts an der Preispolitik. Das liegt unter anderem mit Sicherheit auch daran, dass die steuerlichen Gewinne für den Staat bei ca. 40 % liegen. So setzt sich der Strompreis aus dem Netzentgelt, dem Strombezug, der Umsatzsteuer, der Stromsteuer, der Konzessionsabgabe, der Kraft-Wärme-Kopplung und der Abgabe für erneuerbare Energien, den Vertrieb und die Messkosten zusammen.
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Written by admin on September 3rd, 2010 with no comments.
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neue Stromzähler bei EnBW

Wie ich gerade bei steckdose.de lesen konnte will EnBW seinen Kunden intelligente Stromzähler anbieten. Damit sollen die Stromkunden ihren Stromverbrauch besser kontrollieren können. In Zukunft dürfen sich die Stromkunden auch ihren Ablesedienst selber aussuchen. Wer es jetzt schon genauer wissen möchte sollte sich aber ein Strommesser kaufen, damit lassen sich schnell und unkompliziert Stromfresser im Haushalt aufdecken. Aber auch beim Wechsel des Stromanbieters einen Stromrechner zu benutzen macht Sinn und spart Stromkosten.

Written by admin on Oktober 10th, 2008 with 3 comments.
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Vattenfall muss Preise für Entgelte senken

Nach einem Urteil des BGH muss der Stromanbieter Vattenfall seine Preise für Durchleitungen von Strom senken und bisher zuviel bezahlte Netzentgelte in Höhe von 50 Millionen Euro beim nächsten Mal verrechnen.

Geklagt hatte der Stromversorger Vattenfall nachdem ihn die Netzagentur aufgefordert hatte die Netzentgelte zu senken. Grundsätzlich muss jeder Stromversorger seine Netze auch den Konkurrenten gegen Entrichtung eines Endgelts öffnen. Das Entgelt ist durch die Netzagentur zu genehmigen. Nach der Beantragung der Entgelte hatte die Netzagentur die Preise um bis zu 20 Prozent gesenkt.

Das Urteil ist aber auch für Stromverbraucher interessant, da die Netzentgelte rund ein Drittel des Strompreises ausmachen. Ob jedoch dies beim Stromkunden auch ankommt bleibt fraglich. Jedoch dürften sich kleinere und neue Stromanbieter freuen, können sie doch bei niedrigeren Entgelten besser kalkulieren. Letztendlich schafft dies mehr Wettbewerb, was auch für den Stromkunden nur vorteilhaft sein kann.

Written by admin on August 14th, 2008 with 2 comments.
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Erneuerbare Energien in Zahlen

Erneuerbare Energien sind in Deutschland eine Erfolgsgeschichte. Einer aktuellen Dokumentation “Erneuerbare Energien in Zahlen” des Bundesumweltministeriums nach hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch innerhalb von 5 Jahren verdoppelt. Damit erreichen erneuerbare Energien dazu zählt z.B. die Photovoltaik einen Anteil von 14,2 Prozent am Brutto-Stromverbrauch. Die Klimaschutzinitiative der Bundesregierung zeigt Wirkung. Durch die erneuerbaren Energien konnten 2007 115 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Aber nicht nur für den Klimaschutz sind die erneuerbaren Energien wichtig. Nein, auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland generell. So wurde die Beschäftigungszahl von 250.000 in der Branche erreicht. Weiterhin machte die Branche im letzten Jahr einen Umsatz von 25 Milliarden Euro.

Die Dokumentation “Erneuerbare Energien in Zahlen” kann hier bezogen werden.

[via: solarportal24.de]

Written by admin on August 10th, 2008 with no comments.
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Strompreiserhöhung

Die letzte Strompreiserhöhung ist noch gar nicht so lange her da kommt schon die nächste. Laut Spiegel wollen 22 Stromanbieter ihre Stromtarife zum 1. August 2008 um durchschnittlich 5,6 Prozent anheben. Von der Stropmpreiserhöhung sind vor allem Stromkunden aus Süd- und Ostdeutschland betroffen. Die größten Preiserhöhungen gibt es laut Spiegel in und um Würzburg. Dort erhöhen die lokalen Stadtwerke den Grundpreis um 11,6 Prozent. Diese Strompreiserhöhung wird wohl auch nicht die letzte in diesem Jahr gewesen sein. Zum Herbst und Winter hin rechnet man mit weiteren Strompreiserhöhungen. Da gibt es nur ein Mittel gegen. Den Stromanbieter wechseln damit die Stromversorger endlich mitbekommen das die Stromkunden sich die dauernden Strompreiserhöhungen nicht gefallen lassen.

Written by admin on Juli 18th, 2008 with no comments.
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Verdienen Sie Geld mit Strompreisvergleichen

Sie als Stromkunde sind gefragt. haben Sie schon einmal ihren Stromanbieter oder Stromtarif gewechselt? Dann kennen Sie sich ja aus mit Strompreisen, denn sie haben sie ja verglichen. Nun können Sie mit einem Erfahrungsbericht Geld verdienen. Wo? Bei vergleiche.de. Für jeden Erfahrungsbericht z.B. über Strompreise erhalten Sie 5.000 Wertpunkte vom Kooperationspartner Wertpunkte.de. Die können Sie auch in bares Geld eintauschen.

Written by admin on Juli 15th, 2008 with no comments.
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EnBW-Chef Villis: für Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke

Nachdem sich EnBW-Chef letztens zur Strompreisentwicklung geäußert hatte spricht er sich nun auch für eine Verlängerung der Laufzeiten für deutsche Atomkraftwerke aus. Weiterhin warnt er vor Energieengpässen und einer klaffenden Stromlücke wenn immer mehr Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Von dem Vorschlag die Gewinne aus Atomstrom dazu zu nutzen die Strompreise zu senken oder zumindest stabil zu halten hält er nichts. Auch den Vorschlag soziale Stromtarife einzuführen lehnt er ab. Aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage nach Energie, es wird mit einer Verdopplung in den nächsten jahren gerechnet, sieht er eignetlich nur einen Weg für den Strompreis “weiter nach oben”. Um die hohe Nachfrage nach Strom zu bedienen will EnBW weiter in Kohlekraftwerke investieren. Der Versuch ein Gaskraftwerk zu bauen ist vorerst gescheitert. Man konnte keinen langfristigen Liefervertrag aushandeln, der unabhängig vom Ölpreis ist.

Written by admin on Juli 12th, 2008 with 2 comments.
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Strompreise von EnBW können sich verdoppeln

Wie ich auf steckdose.de lesen konnte hat sich der Chef des Stromversorgers EnBW zu der Energiepreisentwicklung in den nächsten Jahren geäußert. Das was er verlauten lies wird für viele Kunden des Konzerns sicherlich nicht toll klingen. So könnten sich die Energiepreise in den nächsten 5 bis 7 Jahren verdoppeln. Grund für den rasanten Anstieg soll diesmal der Atomaustieg und die strengen Klimaschutzziele sein. Irgendeinen Grund gibt es ja immer um die Kunden zu schröpfen. Da hilft nur eins, so wie es Horst Seehofer auch schon gefordert hatte, den Stromanbieter wechseln. Hierfür kann der kostenlosen Strompreisrechner genutzt werden. In Sekundenschnelle erfährt man ob es nicht einen Stromanbieter gibt der günstiger ist. Der Wechsel ist dann nur noch ein Klick entfernt.

Written by admin on Juli 2nd, 2008 with 1 comment.
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Energiesparlampen lösen die Glühbirnen ab

Die Tage der Glühbirne sind gezählt. Die EU will die gute alte Glühlampe schritt für Schritt durch Energiesparlampen ersetzen. Würden ab sofort alle klassischen Glühlampen in Deutschland gegen Energiesparlampen ersetzt, würde das 7,5 Milliarden Kilowattstunden sparen. Unglaublich. Die Energieeffizienz einer Energiesparlampe kann sich sehen lassen. Klassische Glühbirnen dagegen nutzen nur 5 Prozent ihrer Energie für die Lichtgewinnung. Der Rest wird als Wärme abgegeben. Ein Glühbirne ist mehr eine Heizungsanlage als ein Leuchtmittel. Mit einer Energiesparlampe lässt sich dagegen richtig Geld sparen. Eine Energiesparlampe die ein etwa dieselbe Leistung wie eine 60 Watt Glühbirne hat benötigt nur 11 Watt, braucht also 80 Prozent weniger Energie und hält dafür auch noch ca. 10 mal so lange. Von daher ist der Schritt die Glühlampe zu verbieten ein vernünftiger. Neuseeland macht es uns vor.

Energiesparlampen im Vergleich

Doch für welche Energiesparlampe soll man sich entscheiden. Die Kosten für eine Energiesparlampe liegen weit höher als für eine herkömmliche Glühbirne. Die Stiftung Warentest hat Energiesparlampen getestet und auf ecotopten.de sind 23 Energiesparlampen aufgelistet die die Energieeffizienzklasse A besitzen.

weitere Tipps zum Strom sparen

Mit der richtigen Energiesparlampe lässt sich also richtig Strom sparen und damit auch Geld. Doch nicht nur mit Energiesparlampen lässt sich Strom sparen. Hier noch 10 Tipps zum Strom sparen. Und haben Sie darüber hinaus den richtigen Stromanbieter? Mit unserem kostenlosen Strompreisrechner sehen Sie ganz schnell ob sie nicht noch zu viel für Strom bezahlen.

Written by admin on Juni 26th, 2008 with 9 comments.
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verfehlte Solarstrom-Förderung – Stromkunden zahlen die Zeche

In einem Beitrag von stromauskunft.de bin ich auf den Beitrag von plusminus aufmerksam geworden, in dem es darum geht das die Förderpolitik der Bundesregierung für Solaranlagen verfehlt ist. Zuerst einmal denkt man das die Förderung von erneuerbaren Energien ja nur positiv sein kann. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich die Förderpolitik als verfehlt.

In Deutschland kann jeder Hausbesitzer sich die Installation einer Solaranlage fördern lassen. Außerdem gibt es eine Abnahmegarantie über 20 Jahre für den erzeugten Solarstrom zu einem Preis von ca. 47 Cent pro Kilowatt-Stunde. Aus genau diesem Grund sind wohl in Deutschland fast die Hälfte aller weltweit produzierten Solarmodule installiert. Firmen wie z.B. thermoglobe installieren viele Solaranlagen jährlich auf deutschen Dächern. Doch woher stammen diese? Zumeist werden sie im Ausland produziert, allen voran in China. Und dorthin fließen dann natürlich auch die Kosten für eine Solaranlage. Das ist ja auch ganz natürlich. Doch ohne die Förderung von Solaranlagen würden in Deutschland wesentlich weniger Solarmodule verbaut werden.

Ich fasse also noch einmal zusammen. Die Bundesregierung fördert Solarstrom indem sie die Installation der Solarstromanlagen fördert und dem Stromerzeuger eine Abnahmegarantie zu einem sehr guten Preis garantiert. Und an wem bleiben die Kosten hängen? Am Stromkunden. Denn die Kosten für den teuren Solarstrom zahlt nicht der Staat, sondern sie werden auf alle Stromkunden umgelegt. Die bis 2007 in Deutschland installierten Solarmodule belasten die Stromkunden die nächsten 20 Jahre mit 26,5 Milliarden Euro. Und bis 2011 werden es plusminus nach 62 Milliarden Euro sein. Gerade erst wurde im EEWärmeG beschlossen das erneuerbare Energien für Neubauten ab 2009 zur Pflicht werden. Das bedeutet zwangsläufig das noch mehr Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert werden. Der Teufelskreis dreht sich immer weiter. Und noch etwas ist an der Förderpolitik verfehlt. Das Solaranlagen die CO2-Emission verringern ist unbetritten. Wenn jedoch die Stromkonzerne ihre Emisssionsrechte weiter veräußern können werden die hier eingesparten CO2-Emissionen eben im Ausland erzeugt. Die Solaranlagen sparen also nur rein oberflächlich gesehen die CO2-Emission ein, vielmehr verlagern sie nur die CO2-Emission ins Ausland.

Written by admin on Juni 25th, 2008 with no comments.
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