Obwohl die Stromproduzenten seit Jahren steigende Gewinne einfahren, die zum Teil im Milliardenbereich liegen, werden diese Gewinne jedoch nicht mit Strompreissenkungen an den Kunden weitergegeben. Begründet wird dies oft mit den hohen Kosten und den steigenden Steuern. Wird kritisch nachgefragt, dann erklären die Konzerne, dass die Netzgebühren gestiegen sind, die Mehrwertsteuer und dass das EEG (erneuerbare Energien Gesetz) die Konzerne Unsummen kosten und dass sie keine Wahl haben, als die Strompreise zu erhöhen. Obwohl nachgewiesen ist, dass die Strompreisbildung nicht verhältnismäßig ist und sogar von den Konzernen künstlich beeinflusst wird, ändert sich nichts an der Preispolitik. Das liegt unter anderem mit Sicherheit auch daran, dass die steuerlichen Gewinne für den Staat bei ca. 40 % liegen. So setzt sich der Strompreis aus dem Netzentgelt, dem Strombezug, der Umsatzsteuer, der Stromsteuer, der Konzessionsabgabe, der Kraft-Wärme-Kopplung und der Abgabe für erneuerbare Energien, den Vertrieb und die Messkosten zusammen.
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geschrieben am September 3rd, 2010 mit keine Kommentare.
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Das erste energieeffiziente Burger King Restaurant weltweit steht im beschaulichen wie badischen Waghäusel bei Bruchsal. Zahlreiche Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz sollen nicht nur die Stromkosten senken, Photovoltaikanlagen und ein Windrad sollen auch gleich teilweise den Stromverbrauch mit Ökostrom decken.
„Geschmack ist King,“ heißt es häufiger bei der königlichen Buletten-Bräterei. Doch wenn der Plan aufgeht, gilt der Adelstitel nicht nur für den Gaumen, sondern auch für die Umwelt: Umwelt ist King. (weiterlesen…)
geschrieben am Juni 11th, 2010 mit 2 Kommentare.
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Momentan grassieren wieder die Strompreiserhöhungen. Landauf, landab erhöhen die Stromanbieter ihre Preise. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich um Konzerne wie EnBW, Ökostromversorger wie Naturstrom, unabhängige Unternehmen wie Flexstrom oder um Stromhändler wie Yello Strom handelt. Sämtliche Anbieter haben entweder ihre Preise bereits angehoben oder planen in näherer Zukunft eine Anhebung ihrer Preise. Auf diesen Zug ist nun auch ein Stromversorger aufgesprungen, der mit seiner bisherigen Preisstrategie den Strommarkt regelrecht aufmischte und nicht zuletzt in einer vom Euro Magazin beauftragten Studie als Testsieger in der Kategorie “Stromanbieter ohne Vorkasse” hervorging. Hierbei handelt es sich um Eprimo. Viele Kunden stellen sich nun die Frage, ob sie sich nach Alternativen zu dem Tochterunternehmen der RWE Energy AG umschauen sollen, oder doch erst mal bei Eprimo bleiben sollten.
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geschrieben am Juni 10th, 2009 mit 3 Kommentare.
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Wie die Kölner Lokalredaktion von Bild.de gestern berichtete, sei in der letzten Zeit ein „dramatischer Anstieg der Netzkosten“ bei den vier Energiekonzernen in Deutschland zu verzeichnen. Vattenfall, E.ON, EnBW und RWE würden für Höchstspannung zwischen 33% (E.ON) und 14% (RWE) mehr verlangen, als noch im Jahr zuvor. Bild.de beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Verbandes der industriellen Energiekunden (VIK). Dadurch würden für Industriekunden dreistellige Millionenbeträge mehr anfallen. Das Vorgehen der Energiekonzerne wurde heftig kritisiert, da zum einen angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise derartige finanzielle Mehrbelastungen Unternehmen in den Ruin treiben könnten und zum anderen, da die Konzerne laut Bild.de nicht derart an der Verbesserung ihrer Netze arbeiten würden, dass eine so drastische Preiserhöhung zu rechtfertigen wäre.
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geschrieben am Mai 27th, 2009 mit 1 Kommentar.
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Nachdem in den letzten Jahren die Preise für Öl und Gas ständig gestiegen waren machten sich wieder viele Stimmen breit die den Atomausstieg, wenn auch nicht verhindern, so jedoch verzögern wollten. Immer wieder wurde die Stromlücke als ernsthaftes Problem thematisiert. Und Atomstrom sollte die Lösung sein. Nun hat das ARD-Morgenmagazin eine Umfrage in Auftrag gegeben die 1000 Bundesbürger nach ihrer Haltung zum Atomausstieg befragte. Demnach sind 51 Prozent der Bundesbürger für den Atomausstieg. Dies sind zwar nicht mehr soviele wie im Jahr 2000 (61 Prozent), als der Atomausstieg beschlossen wurde. Aber immerhin noch mehr als die Hälfte. Doch es gibt auch Befürworter der Atomenergie in der deutschen Bevölkerung. Demnach sind 41 der Bundesbürger nicht vom Atomausstieg überzeugt und denken das in naher Zukunft nicht auf Atomstrom verzichtet werden kann. Auch hier hat sich das Bild gegenüber 2000 geändert. Zu dem Zeitpunkt glaubten nur 32 Prozent der Bundesbürger das man auf Atomenergie nicht verzichten könnte.
Aus meiner Sicht macht sich bei der Umfrage in diesem Jahr noch der Preisanstieg der letzten jahre für fossile Brennstoffe bemerkbar. Außerdem sind die erneuerbaren Energien noch nicht soweit entwickelt, das damit der gesamte Energiebedarf gedeckt werden könnte. Nun sinkt der Ölpreis aber wieder. Mal sehen wie sich dementsprechend die Stimmung zum Atomaustieg in der nächsten Zeit ändern wird.
geschrieben am November 22nd, 2008 mit 1 Kommentar.
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Weihnachten steht vor der Tür, für viele eine Zeit für größere neue Anschaffungen. Es werden neue Fernseher, Geschirrspülmaschinen, Waschmaschinen oder andere Elektrogeräte für das traute Heim angeschafft. Mit der Informationskampagne “Schlauer schenken und Geld sparen” startet das BMU zusammen mit der Deutschen Energieagentur und den Verbraucherzentralen eine Aktion um die Verbraucher auf besonders energiesparende Geräte aufmerksam zu machen. Bundesumweltminister Gabriel fomruliert es so:
Gerade zu Weihnachten werden viele Elektrogeräte gekauft, die den Stromverbrauch der Privathaushalte nachhaltig beeinflussen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern helfen, sich für das jeweils sparsamste Gerät zu entscheiden, damit die Stromrechnung hinterher nicht zur bösen Überraschung wird. Das nützt dem Klima und dem Geldbeutel.
Unter der Internetadresse www.test.de/spargeraete können Interessierte die Spitzenreiter der Haushalts- und Unterhaltungselektronik abrufen. Interessant ist sicherlich auch wieviel Strom die alten Eletrogeräte überhaupt verbraucht haben. Einen genauen Überblick darüber erhält man mit einem Strommesser. Den schaltet man einfach zwischen die Steckdose und zu messenden Stromverbrauchsgerät. Ein Vergleich mit der Neuanschaffung wird so manchen sicherlich überaschen, wieviel Strom sich mit der richtigen Technik einsparen lässt. Aber auch auf seinen jeweiligen Stromanbieter sei hier hingewiesen. Den günstigesten Stromanbieter finden Sie ganz einfach mit unserem kostenlosen Strompreisrechner.
geschrieben am November 16th, 2008 mit keine Kommentare.
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Im Jahr 2007 ist der Absatz von Ökostrom gegenüber dem Vorjahr erheblich gewachsen und für 2008 sieht es noch besser aus. Dies ist das Ergebnis einer Berechnung auf Grundlage einer Markterhebung der Fachzeitschrift “Energie & Management” durch den Verein EnergieVision.
2007 betrug der Absatz von Ökostrom noch 2,8 Milliarden Kilowattstunden, 2008 wird er sich wohl mehr als verdoppeln, auf voraussichtlich 6,1 Milliarden Kilowattstunden. mehr Informationen gibts hier.
geschrieben am November 12th, 2008 mit keine Kommentare.
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Am Freitag hat die EU ein Gesetzespaket eingebracht welches den Wettbewerb auf dem Strombinnenmarkt fördern soll. weiterlesen
geschrieben am Oktober 13th, 2008 mit keine Kommentare.
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Wie steckdose.de berichtet ist es nun beschlossene Sache. Das Atomkraftwerk Obrigheim soll bis 2020 abgerissen werden. Das Atomkraftwerk ging 1969 in Betrieb und lieferte 57 Megawatt Atomstrom mittels eines Druckwasserreaktor. Nachdem der Stomsaustieg beschlossen wurde ging das AKW Obrigheim 2005 vom Netz.
geschrieben am Oktober 12th, 2008 mit 1 Kommentar.
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Wie ich gerade bei steckdose.de lesen konnte will EnBW seinen Kunden intelligente Stromzähler anbieten. Damit sollen die Stromkunden ihren Stromverbrauch besser kontrollieren können. In Zukunft dürfen sich die Stromkunden auch ihren Ablesedienst selber aussuchen. Wer es jetzt schon genauer wissen möchte sollte sich aber ein Strommesser kaufen, damit lassen sich schnell und unkompliziert Stromfresser im Haushalt aufdecken. Aber auch beim Wechsel des Stromanbieters einen Stromrechner zu benutzen macht Sinn und spart Stromkosten.
geschrieben am Oktober 10th, 2008 mit 3 Kommentare.
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